Autor: Michael Graben (Seite 1 von 5)

Vereinsmeisterschaft 2025

Am vergangenen Sonntag, führte der RSC Betzdorf zum Ende der Renn-Saison seine Vereinsmeisterschaft auf der Straße durch. Der vereinsinterne Wettkampf fand dabei auf einem 7,15 Kilometer langen, windanfälligen Rundkurs rund um Weitefeld statt. Das Start- und Zielgelände wurde freundlicherweise zum wiederholten Male von der „Metallbau Stühn GmbH“ zur Verfügung gestellt. Bei anfangs kaltem und windigen Wetter gingen 13 Radsportler und der „Derny-Star der Betzdorfer City Night“ Francis Cerny an den Start.

Die Bestzeit des Tages holte sich Elias Jakobs aus Betzdorf, der in diesem Jahr zum ersten Mal in der Elite-Klasse starten musste und für den deshalb drei Runden auf dem Programm standen. Das schien Jakobs aber nicht zu beeindrucken, denn mit einer Zeit von 31:59 min (Durchschnittsgeschwindigkeit 40,2 km/h) distanzierte er den Zweiten Julius Butenschön (Eitelborn) und den Dritten Martin Mangner (Kleinmaischeid) deutlich.

In der anzahlmäßig am stärksten besetzten Seniorenklasse deklassierte Tobias Schütz (Wallmenroth) alle anderen Fahrer deutlich und gewann mit knapp 5 Minuten Vorsprung vor dem 16 Jahre älteren Michael Graben (Fluterschen) und Frank Stühn (Mommenheim) auf dem dritten Platz.

Obwohl Francis Cerny alleine in der Frauenklasse startete, schonte sie sich nicht und kam auf dem welligen Kurs, der immerhin 225 Höhenmeter aufwies, mit einem knapp 28er Schnitt ins Ziel.

Bemerkenswert auch die zwei Jugendfahrer, Theo Scherer (Grünebach) und Samuel Zöller (Niederfischbach), die unter Begleitung ihrer, ebenfalls radsport-erprobten, Väter die Runde nur einmal absolvieren mussten. Der zwölfjährige Theo Scherer gewann dabei mit einer Zeit von 14:50 min vor Zöller, der allerdings drei Jahre jünger ist. In einigen Jahren hofft der RSC Betzdorf den Nachwuchs in der Juniorenklasse starten zu sehen, was in Anbetracht ihrer heutigen Leistung recht wahrscheinlich ist.

Zum Abschluss gab es für alle Fahrer und ihre Angehörigen eine Stärkung vom Grill und aus der Backstube, dabei zeigte sich für das Gruppenfoto vor dem Haupteingang der Firma „Metallbau Stühn GmbH, sogar noch die Sonne.

Wir bedanken uns bei der Firma „Metallbau Stühn GmbH“, die uns freundlicherweise auch in diesem Jahr ihr Betriebsgelände für den Start- und Zielbereich zur Verfügung gestellt hat.

Betzdorf im Radsportfieber: Stimmungsvolle City Night begeistert Zuschauer

Die City Night des RSC Betzdorf bot am Freitagabend (29.08.2025) Radrennsport pur. In der engen Doppelkurve quietschten aufgrund der Nässe die Scheibenbremsen, als das Feld von der Bundesstraße in die Fußgängerzone einbog. Dazu das Knattern der Derny-Leichtmotorräder, hinter denen die Frauenklasse ihren Wettkampf austrug – eine Atmosphäre, die an ein Sechs-Tage-Rennen erinnerte. Auf dem 900-Meter-Kurs mit Kopfsteinpflaster bekamen die zahlreichen Zuschauer viel geboten.
Zum hochkarätig besetzten Frauenfeld zählten gleich zwei Europameisterinnen: Judith Rottmann, Juniorinnen-Titelträgerin in der Mannschaftsverfolgung, und Gran-Fondo-Seniorinnen-Champion Katharina Garus. Auch World-Tour-Fahrerin Lana Eberle war am Start. Die Siegener Lokalmatadorin Lisa Weber (RSV Osthelden) harmonierte mit Schrittmacher Thomas Funck und ging in die Offensive, am Ende jubelte sie über Platz drei: „Es war sehr schön, sehr schnell, total spannend.“ Rottmann gewann vor Eberle.

Im Hauptrennen der Männer schaffte der Wölferlinger Christian Noll (Colonia Kids), ein langjähriges Mitglied im RSC Betzdorf, fast die Wiederholung seines Heimerfolgs von 2018. Vor der letzten Kurve kämpfte er sich an die Spitze, ehe ihn Nicolas Zippan vom Bundesliga-Team Standert Brandenburg noch abfing. Noll wurde Zweiter, die Brandenburger dominierten das 60-Kilometer-Rennen und sicherten sich zahlreiche Prämien. Im Schnitt lag das Tempo bei 45,5 km/h – dabei zwangen das zu Beginn des Hauptrennens noch nasse Kopfsteinpflaster und die glatten Fahrbahnmarkierungen noch zur Vorsicht. Pech hatten Julius Butenschön und Marcel Brech aus dem Team Schäfer Shop des RSC Betzdorf, die im Regen nach Stürzen ausschieden. Besser lief es für ihren Teamkollegen Frank Stühn als Fünfter und Christoph Ambroziak (RSV Daadetal) als Siebter im Masters-Rennen, das Peter Richter (Standert Brandenburg) gewann. Zum Auftakt, als es noch trocken war, hatten drei Kinderrennen mit 55 Startern das Publikum begeistert – jüngster Teilnehmer war ein zweijähriger Laufradfahrer.

Dass die City Night reibungslos verlief, war auch der Feuerwehr, dem THW, dem DRK und der Stadt Betzdorf zu verdanken, die für Ausleuchtung, Sicherheit und passende Rahmenbedingungen sorgten.

https://www.siegener-zeitung.de/sport/regional/city-night-radsport-spektakel-mit-glanz-und-drama-in-betzdorf-mit-video-HCJTLH34NFEDJJJB5MHTHMQQIU.html

Bergzeitfahren zum Druidenstein 2025

Gesamt Name Jahrgang Verein Startnummer Fahrtzeit AK Rang Klasse
1 Elias Jakobs 2007 RSC 3 09:55 1 ME
2 Tobias Schütz 1982 RSC 5 10:04 1 MS
3 J. Butenschön 1999 RSC 9 10:52 2 ME
4 Roland Nestler 1964 Darmstadt 10 11:46 2 MS
5 Thomas Hinz 1966 Daaden 12 12:16 3 MS
6 Torsten Scherer 1980 RSC 7 12:51 4 MS
7 Markus Grigat 1968 RSC 13 13:18 5 MS
8 Matthias Korth 1964 Daaden 4 13:20 6 MS
9 Markus Hoffmann 1992 RSC 8 14:23 3 ME
10 M. v. Harlessen 1968 Osthelden 29 14:44 7 MS
11 Lasse Wiegel 2015 Osthelden 2 18:12 1 MJ
12 M. Rommelfanger 1962 RSC 1 18:28 8 MS

 

Elite: Platz 2: Julius Butenschön, Sieger: Elias Jakobs, Platz 3: Markus Hoffmann

 

Masters: Platz 2 Thomas Hinz, Sieger Tobias Schütz, Platz 3 Roland Nestler

 

Graben Zweiter in Rees. „Endlich mal wieder Podium.“

v.l.n.r.: Michael Graben, Bernd Quitzow, Karlheinz Schulz

 

Beim Zeitfahren in Rees am Niederrhein konnte Michael Graben nach langer Durststrecke endlich wieder einen Podiumplatz in der Masters 3-Klasse für das Team Schäfer Shop des RSC Betzdorf einfahren. Auf dem 24 Kilometer langem Zeitfahrkurs, der direkt am Rhein gelegen war, mussten sich die insgesamt 32 Teilnehmer des Einzelzeitfahrens mit einem starken Seitenwind auseinandersetzen. Während auf dem Hinweg der Wind von der linken Seite blies, kam er nach dem Wendepunkt und auf dem Rückweg zum Ziel stetig von rechts. Hohe Durchschnittsgeschwindigkeiten waren deshalb kaum möglich und so reichte ein 40,6er Stundenmittel locker für den zweiten Platz.

Sieger wurde Bernd Quitzow vom RC Schmitter, mit dem Graben noch vor 15 Jahren zusammen im Team Corratec-Cyclepower als Team-Kollege gefahren ist. Auf dem dritten Platz landete Karlheinz Schulz vom Reeser Triathlon-Verein.

Landesmeisterschaft im Einzelzeitfahren in Rüssingen am 10.05.2025

Tobias Schütz wird Landesmeister im Einzelzeitfahren

Rüssingen: Der RSC Betzdorf – Team Schäfer Shop war bei den heutigen Landesmeisterschaften im Einzelzeitfahren im rhein-hessischen Rüssingen mit einem großen Aufgebot am Start und konnte am Ende eine Gold- und zwei Bronze-Medaillen mit nach Hause nehmen. 

Der Kampf gegen die Uhr fand traditionell auf der Werkstraße des Dyckerhoffs-Zementwerk Göllheim/Rüssingen statt. In den Masters- und Frauenklassen musste der Wendepunkt-Kurs zweimal bewältigt werden. Auf diese Weise kamen 15,2 Kilometer zusammen, die in diesem Jahr von lebhaften Seitenwind geprägt waren.

Besonders Tobias Schütz lieferte in der Masters 2-Klasse eine beindruckende Leistung ab und beendete das Rennen mit einer Zeit von 20:49 min und einem Schnitt von 43,8 km/h und ist damit zum zweiten Mal in Folge Landesmeister im Einzelzeitfahren. Auch Marcel Brech, der seine Zeitfahrposition weiter optimiert hat, war mit seinem dritten Platz sehr zufrieden.

In der Masters 3 konnte Frank Stühn überraschend Bronze mit nach Hause nehmen und das ohne ein spezielles Zeitfahrrad und nur mit einem Triathlon-Aufsatz. Weniger zufrieden war Michael Graben, dem einfach zu viele Rennkilometer in diesem Jahr noch fehlen, mit seinem 6. Platz.

In der Masters 4 reichte es für Martin Rommelfanger für einen etwas undankbaren vierten Platz. Für Rommelfanger, der auf Grund seiner Statur eher zu den Bergfahrern zu rechnen ist, zählte eher der olympische Gedanke. Gleiches galt für Francis Cerny, die sich auf technischen Rundkursen deutlich wohler fühlt, als beim Kampf gegen die Uhr.

Hier die Ergebnisse im Einzelnen:
Frauen-Klasse: 5.Platz Francis Cerny
Masters 2: 1. Platz Tobias Schütz, 3. Platz Marcel Brech
Masters 3: 3. Platz Frank Stühn, 6. Platz Michael Graben
Masters 4: 4. Platz Martin Rommelfanger

1. Lauf Horst Niewrzol-Cup 2025

Michael Graben eröffnet die Zeitfahr-Saison mit dem ersten Lauf des Horst-Niewrzol-Cup 2025 in Rhede am Niederrhein.

Beim ersten von elf Zeitfahren platzierte sich der Zeitfahrspezialist des RSC Betzdorf mit Platz 17 im Mittelfeld von 34 Startern. Der größte Teil der Starter war diesmal aus den benachbarten Niederlanden angereist. Die „Prüfung gegen die Uhr“ über 15,2 Kilometer bewältigte Graben in 22:06 min, was einem Schnitt von 41,3 km/h entspricht.

Mit ein bißchen Verzweiflung schaute Graben auf das Ergebnis zurück und war mehr als unzufrieden. Zu stark die Konkurrenz aus den Niederlanden, die mehrheitlich in den letzten Wochen sich in Trainingslagern im Mittelmeerraum auf die Saison vorbereitet hatte, während Graben versuchte zu Hause in Form zu kommen. Ein weiteres Manko: Graben, mit seinen 59 Jahren, fährt in diesem Jahr als einer der Ältesten in seiner Klasse, während viele Jüngere gerade aus den Masters 2 „aufgestiegen“ sind und eine ganz andere Konstitution und Ausdauer mitbringen.

Zitat Graben: „Mit einem 41,3er Schnitt war man früher recht weit vorne mit dabei, doch heutzutage muss man schon mindestens 10 % schneller fahren, um überhaupt in Sichtweite des Podiums zu kommen….und 10 % ist eine Menge!“.

Da die Serie am Niederrhein aber über elf Läufe geht, ist am Ende derjenige vorne, der das ganze Jahr am konstantesten seine Leistung abrufen kann. Der nächste Lauf steht am 11. Mai, direkt nach den Landesmeisterschaften im Einzelzeitfahren an.

Foto: Coen de Wit

Teampräsentation 2025

Im vergangenen Jahr fokussierte sich viel auf die Masters-Klassen, nun will das Team Schäfer Shop des RSC Betzdorf auch in der Lizenz-Amateurklasse wieder verstärkt angreifen, der Klasse mit den Fahrern im besten Radsport-Alter. Mit Julius Butenschön, Bastian Ziemann und Martin Manger, die wegen Ausbildung, Beruf oder Familie im Vorjahr kaum Rennen bestritten, legt der heimische Radsportclub wieder drei Asse auf den Tisch, wenn im März der Startschuss für die neue Saison im Straßenradsport ertönt.

Sollte dieses Trio gemeinsam an den Start gehen, wäre es zwar ein kleines, aber äußerst schlagkräftiges Team – denn alle drei sind für Siege gut. „Martin ist ein Neuzugang und hat letztes Jahr sein erstes Rennen direkt gewonnen. Dann kam ein schlimmer Unfall. Wir hoffen, dass er sich schnell erholt und dass er ab Mai wieder angreifen kann“, sagte der RSC-Vorsitzende Markus Grigat bei der Teampräsentation in den Räumlichkeiten des Hauptsponsors Schäfer Shop. Butenschön meldete sich in diesem Winter nach einer Pause in furioser Weise zurück, wurde Landesmeister im Cyclocross und schlug sich auch bei einem mit reichlich Profi-Beteiligung besetzten Rennen in Koblenz achtbar. „Wir sind stolz, dass wir ihn dabei haben“, betont Grigat.

Auch von Ziemann verspricht er sich viel. „Der Basti ist früher in der Radbundesliga gefahren, 2016 war er Zweiter bei unserer City-Night im Elite-Rennen“, sagt Grigat über den 36-Jährigen, der nach dem Coup beim Heimrennen von 2016 aber keine Lizenz mehr löste – Beruf und Familie hatten Vorrang. „Jetzt passt es wieder“, sagt Ziemann, der sich für diese Saison den Aufstieg in die Elite vorgenommen hat. „Wenn ich es mache, mache ich es richtig.“

Sollte es mit dem Aufstieg klappen, käme auch das neue Sondertrikot so richtig zur Geltung, das der Verein zum 40-jährigen Vereinsbestehen sowie zum 50-jährigen Jubiläum seines Sponsors gestaltet hat. Mehr als die Hälfte der Firmenzeit, nämlich seit 1999, dauert die Partnerschaft schon an. „Ich sehe die Trikots im Sommer, aber auch bei schlechtem Wetter im Winter auf der Straße. Es ist mehr als ein Radsportteam“, sagt Andreas Reuter, CEO des Versandhandelsunternehmens, das mit dem Rad-Team Werte wie Bodenständigkeit, Eigenverantwortung, Verbundenheit und Zielstrebigkeit teile. Reuter verspricht: „Wir werden das Sponsoring in den nächsten Jahren fortführen.“

Sechs Siege und 150 Platzierungen sammelten die RSC-Fahrer in der Saison 2024, wovon allein vier Siege auf Tobias Schütz entfielen, der zur großen Gruppe der Masters-Fahrer des RSC zählt. Die Siege kommen nicht von ungefähr, sondern sind einerseits Schütz’ großer Erfahrung, aber auch einem irren Trainingsfleiß geschuldet. Ein Raunen ging bei der Teampräsentation durch den Raum, als Grigat die Zahl der neben dem Beruf gefahrenen Jahresleistung von Schütz nannte: 39.788 Kilometer. Zur Einordnung: Auch Profis wie Wout van Art und Co. fahren normalerweise nicht mehr – sogar eher weniger. „Es ist nicht so, dass ich ein bestimmtes Kilometerziel habe. Ich gucke einfach am Ende des Jahres auf den Tacho“, sagt der Wallmenrother, der 2024 Masters-Landesmeister im Zeitfahren wurde.

Neben Schütz wollen auch Marcel Brech, der im vergangenen Jahr unter anderem die Spreewaldrundfahrt meisterte, Zeitfahr-Ass Michael Graben, Nico Matuschak, der vom Lauf- zum Radsport umgestiegene Andreas Peppel, Frank Stühn in seiner bereits 36. Lizenz-Saison sowie Jörg Winzen bei den Masters-Lizenzrennen durchstarten. Letzterer fehlte bei der Präsentation, weil er derzeit als Betreuer eines Profiteams bei der Algerien-Rundfahrt im Einsatz ist, während Seniorinnen-Fahrerin Francis Cerny wegen eines Trainingslagers auf Lanzarote fehlte. „Sie fährt auch gerne Derny-Rennen. Wir planen, so etwas vielleicht bei unserer City-Night mit einzubauen“, macht Grigat Hoffnung darauf, den Radsportfans ein Spektakel mit den knatternden Pacemaker-Leichtmotorrädern bieten zu können.

Bei den Masters 4. (ab 60 Jahre) gehen Peter Heintz (Grigat: „2023 mit der stärkste Masters-4-Fahrer in Deutschland“) und Steffen Heintz („Das Ziel ist bei den Deutschen Meisterschaften vorne dabei zu sein“) mit großen Ambitionen an den Start, ebenso wie Martin Rommelfanger, der in der vergangenen Saison den legendären Ötztaler Radmarathon meisterte.

Doch nicht nur in den Altersklassen, sondern auch beim Nachwuchs sind die Betzdorfer in Lizenzrennen präsent. In der Altersklasse U13 tritt der 11-jährige Theo Scherer an, der 2024 vielversprechend startete. Schon ein paar Schritte weiter ist U19-Fahrer Elias Jakobs, der in der neuen Saison überall dort seine Chance suchen will, wo er seine Qualitäten am Berg einbringen kann – also nicht nur bei harten Rundstreckenrennen, sondern auch bei Marathon-Veranstaltungen. „Elias ist unnormal“, sagte Grigat augenzwinkernd mit Blick auf Jakobs’ Höhenmeter- und Kilometerjagd im Training. „Er war mit seiner Familie bei einer Silvesterparty in Bremen und ist die 300 Kilometer dahin mit dem Rad gefahren. Bei Kälte und Nässe“, schüttelt Grigat den Kopf. Jakobs: „Das ist eine gute Abhärtung für den Sommer.“

Das Schäfer-Shop-Team, von dessen Präsentation sich auch der Beigeordnete Hans-Werner Söhngen sowie Erzquell-Bezirksleiter Thomas Knebel ein Bild machten, wird durch die ohne Lizenz bei Jedermannrennen startenden Markus Hoffmann, Christian Forstreuter, Sascha Jarusaen und Sascha Vergin komplettiert.

Mit freundlicher Genehmigung des Autors: Florian Runte, Siegener Zeitung

Theo Scherer siegt beim 48. Südsauerlandlauf in Wenden

Wenden – Der 48. Südsauerlandlauf in Wenden bot am Wochenende spannende Wettkämpfe und eindrucksvolle Leistungen. In der Schülerklasse M11 (Jahrgang 2013) setzte sich Theo Scherer vom RSC Betzdorf durch und gewann die 1000-Meter-Strecke in einer Zeit von 3:41 Minuten. Damit sicherte er sich den Sieg beim letzten Lauf des Ausdauer-Cups 2024.
Die Strecke führte die jungen Läufer über befestigte Waldwege durch das Südsauerland und verlangte ihnen mit leichten bis mittleren Steigungen einiges ab. Theo Scherer bewältigte die Herausforderung und konnte sich mit einem Vorsprung von zwei Sekunden gegen seinen härtesten Verfolger, Lennart Geibel vom TUS Deuz, behaupten.
Ergebnisse im Überblick:
>>> [M11  ] KLASSE: KINDER M11 (JAHRGANG 2013)
   1 |    3:41   (+00:00)|  470  THEO SCHERER               RSC BETZDORF             2  2013
   2 |    3:43   (+00:02)|  932  LENNART GEIBEL             TUS DEUZ                 2  2013
   3 |    4:09   (+00:28)|  927  WILLIAM ARNIOLD            TUS DEUZ                 2  2013
   4 |    5:27   (+01:46)|  479  NICK HENSE                 SG WENDEN                2  2013